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Die Brust! Also, so allgemein. Da sich die männliche und die weibliche Brust anatomisch nicht wirklich unterscheiden, das ist halt so.
Ok ok, sie sehen unterschiedlich aus, das kommt aber durch die Pubertät und den dabei unterschiedlichen Hormonen, die da wirken. Also, aus jedem Bub kann ich theoretisch (und auch praktisch) in der Pubertät oder auch später eine Busenschönheit machen!
Die "Funktion" sollte jedem bekannt sein und auch eine Gebrauchsanweisung benötigt man eigentlich nicht!
Kind muss andocken und der Rest läuft von alleine, in der Regel. Da gibt es natürlich Probleme, weil auch der Erdnuckel dem großen runden Objekt erstmal skeptisch gegenüber steht. Wurde er doch vorher wie ein Astronaut im Weltall durch die Nabelschnur versorgt und nun das! Muss das Balg auch noch selber arbeiten. GEMEIN!
Die Brust auf Latein und somit in Medizinerdeutsch heisst Mamma, also Beide zusamen heißen Mammae.
Sehr interessant ist auch, das evolutionsentwicklungsgeschichtlich die Brust eigentlich eine modifizierte Schweißdrüse ist! Ich hoffe, das verändert jetzt nicht die Sichtweise des Einen oder der Anderen. Ist ja eigentlich sehr Mammae-Lastig hier! :)
Woraus besteht eigentlich dieses Objekt der Begierde? (Ich hoffe ich vergraule hier jetzt keinen)
Man nehme ein wenig Haut, fülle diese mit ein wenig Drüsengewebe (Sieht aus wie ein Strauch Pflaumen, die an einem Ast hängen) und packe dann noch etwas Bindegewebe und viel Fett rein, fertig!
Ja meine Damen, mit Knochen spielen nur Hunde und Doppel-D bekommt man nicht durch Hungern sondern nur durch die wundervolle Beschäftigung der Nahrungsaufnahme oder durch den Chirurgen des Vertrauens!!!
Das ist auch so ein Thema. Klar geht in der modernen Chirurgie fast Alles! Wer es mag. Man, oder besser Frau sollte sich nur VORHER verschiedener Dinge bewusst sein.
Da haben wir das Narkoserisiko. Das Risiko bei einer Narkose in den Industrienationen zu versterben liegt bei 1:200.000. Das klingt ja nicht nach viel. Aber, wer sagt, dass man selber nicht die Nummer 200.000 ist?!
Eine gute Narkose läuft wie folgt ab, zuerst bekommt man die "Schietegal-Tablette" so ca. eine halbe Stunde bevor es losgeht. Die hat den Vorteil, dass die "Einzuschläfernde" halbwegs entspannt in den OP geht und man dadurch Narkosemedikamente einspart und somit auch weniger Nebenwirkungen hat.
Als nächstes bekommt man eine Kanüle in eine Vene gelegt, denn man muss die Medikamente ja irgendwie in den Körper bringen. Ausserdem benötigt man ein wenig Flüssigkeit, denn man ist ja hoffentlich nüchtern. Jaaaaaaaaaa, keinen Alkohol vorher und erst recht kein Essen für mindestens 6 Stunden und keine Getränke für mindestens 2 Stunden vor Narkose. Sollte man denken, das sei ja nur eine Richtlinie läuft man Gefahr, das Mageninhalt während der Narkose die Speiseröhre hochläuft und in die Lunge gelangen kann. Das kann zu dummen Zwischenfällen wie Tod führen.
Auch Rauchen sollte man vorher nicht. Der Genuss der "letzten" Zigarette erhöht die Magensaftproduktion, und wer sich erinnert weiß ja nun, dass Magensäure nichts anderes ist als Salzsäure. Die in der Lunge macht keinen Spaß und kann ein Date mit dem Sensenmann verursachen.
So, nun muss man erstmal ein paar Minuten durch diese doofe Silikonmaske atmen (Da ist Silikon plötzlich was Störendes, hmmmm). Das führt dazu, dass die Lungen sich mit reinem Sauerstoff füllen und der Stickstoff (Immerhin 78% der normalen Atemluft) "ausgewaschen" wird. Dadurch hat man ein wenig Zeit geschaffen, sollte das mit dem Beatmen und so nicht klappt. :)
Nun bekommt man mehrere Medikamente gespritzt. Ein Schmerzmittel (Opiat, macht schön schwindelig), ein Schlafmittel (man möchte ja nicht helfen bei der OP) und ein muskelentspannendes Mittel (Nicht unbedingt ein Muss bei einer Brust-OP) welches meist vom Curare abgeleitet ist. Das ist das tolle Zeug, was sich südamerikanische Ureinwohner gerne auf Pfeile schmieren. Der Vor- bzw. Nachteil ist, das man nun nicht mehr selbstständig atmet. Nun sollte man hoffen, dass ein Narkosearzt anwesend ist und einem eine Atemhilfe entweder durch den Mund direkt in die Speiseröhre legt oder eine Atemhilfe in Form von einer Kehlkopfmaske in den Rachen einlegt. Eine Gefahr hierbei ist, dass die Kehlkopfmaske nicht richtig sitzt oder der Atemschlauch anstatt in die Luftröhre in der Speiseröhre landet.
Der Schlaf wird hinterher mit einer kontinuierlichen Zufuhr von entweder Narkosegas oder kontinuierliche Zufuhr eines Schlafmittels über die Vene aufrechtgehalten. Somit besteht keine Gefahr bei einer Operation aufzuwachen!
Das Risiko an einer Brust-OP zu versterben ist relativ Gering. Es gibt dort eigentlich keine riesigen Blutgefäße, die Organe sind weit genug weg und viel falsch machen kann der Operateur nicht (Ausser die Ästhetik natürlich).
Aber wie das traurige Beispiel Carolin Ebert, besser bekannt als "Sexy Cora" zeigt, kann JEDER die 200.000 Person sein!
Auch ist es nicht mit einer Operation getan. Die meisten Implantate haben eine Halbwertzeit von 10 - 15 Jahren, wobei auch dort geforscht wird.
Nun aber wieder zu den angenehmen Seiten der Brust. Was kann man mit ihr anstellen, was die Natur nicht vorgesehen hat?! RICHTIG, man kann mit einer großen Nadel ein Loch durch die Brustwarze (Andockstation der Erdnuckel) stecken und danach einen Metalstab oder Ring durchziehen. Piercing nennt sich soetwas.
Interessant ist, das ich mitlerweile viele gepiercte Menschen kennengelernt habe, die Probleme damit hatten, dass ich ihnen Blut abnehme, dies aber nur am Rande. :)
Es gibt ja so schön viele Gerüchte über Brustwarzenpiercings. Das Häufigste ist, dass man, also Frau hinterher nicht mehr Stillen kann. Das ist ein Gerücht! Sollte die Brustwarze sich nicht entzünden und dadurch die Milchkanäle (Na Jungs, unangenehmes Wort in Verbindung mit Brust? ;) ) verkleben, sollte ein Piercing keine Gefahr für späteres Stillen sein. Mediziner haben sogar bei Schlupfwarzen (Wenn der Nippel nicht nach Aussen, sondern nach Innen steht, wie bei einem Pullermann bei -20 Grad) "gepierct" um die Warze wieder nach Aussen zu bringen und das Füttern der Teppichratte erst zu ermöglichen!
Wollen wir etwas Schlüpfriger werden?! Ok Ok, ich mach ja schon.....
Spanischer Sex hat nix mit Schnauzbärten, Siesta oder gar mit Mallorca zu tun. Damit ist eine Stimulation des Luststabs durch die Brüste gemeint. Auch hier hilft das beliebte Gleitgel ungemein.
Als Retourkutsche kann Mann ebenfalls sagen, dass es mitunter doch auf die Größe ankommt! Nicht fauchen, meine Damen! Anatomie ist nunmal so!
Das Tragen einer Schwimmbrille schützt hierbei vor "Fremdkörper" an der Hornhaut, zerstört aber etwas die "Romantik".
Die Befriedigung der Frau bei dieser Methode ist ein wenig geringer als bei anderen Praktiken! ;) Nur für Die, die es noch nicht wussten!
Allerdings kann eine Massage und Beachtung des Busen beim Matratzensport, Sex, KnickKnack Sie wissen schon oder wie auch immer Ihr die innige Zweisamkeit (oder manchmal auch Drei-, Vier- und Mehrsamkeit) nennt, helfen der Dame (und auch manchen Herren) zu Entspannen und Lust zu empfinden! Auch hier gilt, Hart oder Zart, jeder wie er mag!
Die Reizung der Brustwarze löst auch bei nicht Schwangeren im Gehirn eine Ausschüttung von Oxytocin (ein Hormon) aus um die Milchausschüttung anzukurbeln. Dieser "Stoff" wirkt aber auch an der Gebärmutter, also unnerum. Dort hilft er eigentlich bei der Geburt die Kontraktionen anzuregen, um den Untermieter endlich vor die Tür zu setzen.
In der Gehirnforschung wurde nachgewiesen, dass Oxytocin eine Rolle bei Liebe, Vertrauen und Ruhe spielt. Beim Orgasmus wird bei beiden Geschlechtern dieses Hormon ausgeschüttet. Beim Mann ist es mitverantwortlich für das postkoitale (Nach dem Sex) Koma, in das der Rüde in der Regel fällt! ;)
Also meine Damen, Liebe geht nicht nur durch den Magen, sondern auch durch Sex!!!! Und liebe Dreibeingesteuerte Leidensgenossen, ihr lauft Gefahr Euch durch Sex zu verlieben!
Den Busen gibt es in allen denkbaren Größen und Formen. Da Geschmäcker verschieden sind ist für jeden etwas dabei! :D

BrustkrebsBearbeiten

Zum Abschluß noch einen Apell an die Damenwelt! Brustkrebs ist eine häßliche Sache, kann aber erfolgreich GEHEILT werden, wenn es rechtzeitig entdeckt wird. Die wichtigste Maßnahme ist das monatliche Abtasten der eigenen Brust. Nein meine Herren, Sie können dabei nicht helfen! Es reicht dieses einmal im Monat zu tun. Desweiteren sollten Vorsorgeangebote des Gynäkologen des Vertrauens in Anspruch genommen werden. Brustkrebs ist ein Krebs auch der jungen Frau. Wenn man es rechtzeitig entdeckt wird in der Regel brusterhaltend operiert, das heißt es wird nur ein kleiner Schnitt gemacht (den man hinterher nicht mal mehr sieht) und nur der Krebs mit etwas umherliegenden Gewebe entfernt inklusive einiger Lymphknoten. Anschließend sollte eine Chemotherapie und Bestrahlung erfolgen um mögliche, aber nicht nachweisbare Krebszellen zu zerstören. Anleitungen zum Abtasten gibt es genug im Internet! (Meine Herren, vergesst es. Diese Art der Busenberührung hat nix mit Errrrrrrodik zu tun!)

ÜberschriftBearbeiten

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