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Euren Intimbereich solltet Ihr ja kennen. Da gibt es bekanntlich einen Weiblichen, also eine Mumu, Muschi, Kätzchen, den Bären, die Lusthöhle, Liebeslippen oder nüchtern die Vagina.

So meine Damen, wer jetzt sagt, „TJAHAHAAAAAAA, WER EINMAL EINEN GROßEN HATTE…..“, jaja, je länger, desto umfangreicher ist er ja auch. Ganz rein kommt der aber nicht, denn wie schon gesagt, Euer feuchtwarmer Lusttunnel ist im Schnitt „nur“ 10 cm lang. Dann kommt schon die Gebärmutti, und die wäre SEEEEEEEEHR PISSED, wenn da jemand versucht reinzukommen. Da kann jedes Mietzekätzchen ein Lied von singen, das beim Frauenarzt schoneinmal eine Spirale eingesetzt bekommen hat!

Der männliche IntimbereichBearbeiten

Der männliche Intimbereich hat so schöne Namen wie Einmaster, Lustknüppel, Pillermann, Pipimatz, Knüppel, Knochen oder eben der Penis.
Beides passt normalerweise wunderbar zusammen (Ist jetzt kein Plädoyer für Heterosexualität). Damit das hinhaut sollten beide Schnuckis bereit und erregt sein. Die Lustwumme des Mannes steht dann wie eine Eins. Das geschieht durch Bluteinstrom in die Schwellkörper. Das sind „Tanks“ im Liebesstab mit einem Eingang und einem Ausgang. Wenn der Testosteroni dann spitz wie Nachbars Lumpi ist, wird der Ausgang „fast“ ganz geschlossen und die Eingangsschleuse geöffnet. Dadurch steht der Einmaster wie eine Eins. Weil Blut gerinnt, wenn es zu lange steht ist ein permanenter Fluss gewährleistet. Dem einen Lovestick kann man beim Wachsen zuschauen und bei einem Anderen ändert sich hauptsächlich die „Konsistenz“, sprich er wird hart wie Stahl (naja, nicht ganz) aber er wird nicht größer. Der sogenannte Fleischpenis und der Blutpenis.
Während die Fleischpeitsche in der Regel schon als „Schlaffi“ eine respektable Größe besitzt und lediglich versteift, kann der Blutpenis bis zu seinem Dreifachen über sich hinauswachsen. It´s magic, it´s a Testosteroni! ;) Also meine Herren, bitte keine Eifersucht unter der Gemeinschaftsdusche. Das Endprodukt zählt, und die Blutpenisse haben immerhin den Überaschungseffekt auf ihrer Seite.
Der deutsche Durchschnittslümmel ist 14,61 cm im wuschigen Zustand lang. Das sollte auf jeden Fall reichen. Die Vagina ist nämlich im wuschigen Zustand im Schnitt nur 10 cm lang. Medizinisch gesehen reichen 5-6 cm Länge um einen fortpflanzungstauglichen Matrazensport zu betreiben. Gut, das ist dann schon „gerade so“, aber es reicht, immerhin.

Der weibliche IntimbereichBearbeiten

Der Hauptteil der empfindsamen Nerven, die das vergnügliche Kribbeln bei den schnurrenden Kätzchen verursachen liegen in den ersten drei Zentimeter der Mumu. Der Einbaum muss, um diese zu reizen schon einen gewissen Umfang besitzen. Da muss mann/frau sich aber auch die Frage stellen „Ist er zu Dünn oder sie zu weit?“. Das klingt erstmal gemein, ist es aber nicht. Es muss halt passen. Nun kann man entweder nach der dicksten Fleischwurst ausschau halten, oder selber ein wenig machen. Die allseits beliebte Beckenbodenmuskulatur kann nämlich gestrafft und gestählt werden. Dadurch kommt Ihr einem kleineren Umfang entgegen. Reiten ist ein tolles Hobby mit einem solchen Effekt. Meine Dreibeiner, in diesem Fall hilft WIRKLICH nur ein ECHTES Pferd! ;) Allerdings kann Frau es auch übertreiben, so dass ein zu großer, steifer und harter Riese nicht mehr schmerzlos reinkommt. Keine Sorge, dafür müsste man schon Profileistungsbeckenbodengymnastikerin im Training für die Olympiade sein.


Also meine Herren, wenn Sie zu Euch sagt: „Du bist zu klein“ sagt Ihr darauf: „Du bist halt zu weit“! Nehmt es nicht zu ernst. Auf jeden Topf passt ein Deckel und jede Rakete hat ihren passenden Hangar, man muss nur nach dem Passenden schauen.
Der Liebestunnel muss auch bereit sein für das Eindringen der Liebesrakete. Bei Rolligkeit wird auch hier die Durchblutung gesteigert. Wenn Mann genauer hinsieht, dann erkennt er, dass der Eingang zum Liebesnest sich bei steigender Wuschigkeit öffnet, wie eine Blume bei den ersten Sonnenstrahlen und teilweise so schön rosigrot leuchten kann wie eine Rose. Der Cunnilingus, also das schöne Spiel mit der Zunge an ihrem Kätzchen ist eine wunderbare Sache für solche Entdeckungen. ;) Zeit, die eigenen Französischkenntnisse wieder aufzufrischen.

Wir Menschen lieben ja Schmuck. Den gibt es ja glücklicherweise auch für Unnerum, den Intimschmuck. Das geht von schmerzlosen Dingen, wie Schamlippenklemmen, die es in allen möglichen Edelmetallen, Formen und mit und ohne Edelsteine gibt, bishin zum Piercing.
Beim Mann gibt es da einige Möglichkeiten. Angefangen vom Pubic = Über dem Schaftansatz durch die Haut gestochen, über Frenulumpiercing (Das ist das kleine Bändchen vorne unterhalb der Spitze) bis hin zu den unterschiedlichen Eichelpiercings wie Dydoe = am Eichelrand, Ampallang = quer durch die gesame Eichel, Apdravya = horizontal durch die gesamte Eichel und dem eher bekannten Prinz Albert = Harnröhrenausgang zur Mitte der Eichel. Auch das „Mützchen“ kann gut durchstochen werden. Die Skrotalpiercings, also die Hodensack-Stecherei ist eigentlich keine Stecherei, sondern sollte mit einem Skalpell geschnitten werden und dann mit einer Sonde vom einen Schnitt zum anderen gedehnt werden. Das sollte so gemacht werden, damit ein Tunnel durch die Schichten des Hodensacks entsteht und das Piercing nicht Im Hodensack verläuft. Somit ist es dann ja eigentlich kein Piercing im herkömmlichen Sinne, aber das anspruchsvollste „Verschönern“ des männlichen Intimbereichs.
Dank der weiblichen Anatomie haben die Damen deutlich mehr Möglichkeiten für intimste Verschönerungen. Klitorisvorhautpiercing und Schamlippenpiercing (kleine wie große) erklären sich ja von selber.
Das sehr beliebte Christina verläuft von der Stelle, wo die großen Lippen zusammenlaufen nach weiter oben durch den „Mons pubis“, dem Venushügel.
Nefertiti = Wie Christina, nur das untere Ende ist AUF der Klitoris durch die Klittiemütze
Isabella= Von der Harnröhre bis AUF die Klittievorhaut
Prinzessin Albertina = Pendant zum mänlichen Prinzen, Von der Harnröhrenöffnung zum Lusttunneleingang
Triangel = Unterhalb der Klittie durch den Anfang beider kleiner Schamlippen
Klitorispiercing = DURCH die Klitoris ACHTUNG es kann Luststeigernd, aber auch zu EmpfindungsVERLUST Eurer kleinen Freundin führen!!!
Fourchette = Hautfalte am Damm (die Region zwischen Mumu und „Ausgang“ ;) ), nicht jedes Kätzchen hat diese Hautfalte
Siutcase = Zwischen Lusttunneleingang und kurz vor dem Ausgang ACHTUNG Höchste Infektionsgefahr!!!
BEI ALLEN PIERCINGS GILT = ERFAHRENER PIERCER, ABSOLUTE HYGIENE (AUCH HINTERHER), STECHEN AUF EIGENE GEFAHR!!! Wenn die Haut verletzt wird kann es immer zu Infektionen kommen. Selbst bei der besten Desinfektion der zu stechenden Stellen kann es dazu kommen. Da ist NIEMAND 100%ig vor gefeit. Auch können wichtige Strukturen wie Nerven gereizt oder auch geschädigt werden! Gerade bei den risikoreichen Geschichten an der Analregion oder DURCH die Klittie, welche ja nichts Anderes ist, als ein Bündel von Nervenendigungen. Bitte hinterher nicht weinen und bitte UMGEHEND zum Arzt gehen.
Zum Abschluss noch etwas zu Piercings im Krankenhaus: JA, es muss vor einer OP raus. Dort wird häufig mit einem Elektroskalpell gearbeitet. Den Göttern sei Dank, denn dadurch ist der intraoperative Blutverlust deutlich gesunken. Das kann aber zu bösen Verbrennungen an den Piercings führen, da der Strom durch den Körper fließt und das Metall erhitzen kann. Gerade bei Intimpiercings stelle ich mir das nicht so angenehm vor.
In einem Magnetresonanztomographen gilt ähnliches. Also das MRT. Dieses ist eine Möglichkeit Euer Innerstes ohne Strahlung mittels eines riesigen Magneten sichtbar zu machen. Selbst wenn das Piercing nicht magnetisch ist kann es sich durch die magnetische Strahlung deutlich erhitzen. Ausserdem kann man den Bereich der Piercings nicht gut darstellen und dadurch etwas übersehen.

Über Intimfrisuren kann man ja unterschiedlicher Meinung sein, deshalb schreibe ich da nicht drüber. Für MICH gehören Haare auf den Kopf und sonst nirgendwo hin! ;)

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